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Fahrtechniklevel 2: Advanced
Für Touren gilt: Bergauf geht es meist auf Forstwegen und Schotterstraßen. Bergab sind wir vorzugsweise auf Singletrails (S1-S2) unterwegs. Kurze Schiebe- oder Tragepassagen möglich. Fürs Fahrtechniktraining gilt: Im Level Advanced wagen wir uns an knifflige Stellen auf dem Trail: Fahren im steilen Gelände, Spitzkehren, Hindernisse bergauf und bergab,... zu den Levels -
Kondition: mittel
...Voraussetzungen sind eine gute Grundausdauer und fahrtechnisches Können. Wir sind bergauf überwiegend auf breiten Wald-, Wiesen- und Schotterwegen unterwegs und freuen uns über flowige Trails und die ein oder andere anspruchsvollere Bergab-Passage. Fahrleistung: ca. 40–70 km und 900–1.400 Hm. In den Alpen solltest Du auch mal pro Tag ca. 50-90 km mit bis zu 1.800 Hm fahren können. Längere Anstiege und Abfahrten sollten kein Problem für Dich darstellen. Zu den Levels -
Gepäcktransport
Die Begleitfahrer mit unserem dicken Willy … transportieren Dein Gepäck in den Alpen von Hotel zu Hotel, … sorgen dafür, dass Du nur einen Tagesrucksack benötigst, … sind unsere guten Geister und sorgen für eine angenehme Ankunft im Hotel. -
Selfguided
Diese Tour kannst Du auch auf eigene Faust durchführen! Wir unterstützen Dich dabei je nach Wunsch mit GPS-Daten, Kartenmaterial, Hotelbuchungen und Rücktransfer. -
Zusatztag
Ein Zusatztag bietet Dir die Gelegenheit, nach der Ankunft am Zielort zu relaxen, zu shoppen oder noch einmal zu biken.
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7 Etappen | 9 Tage
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6/10
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05.06.-13.06.2027
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Kette Rechts: ca. 420 km | 9.400 Hm & Kette Links: 350 km | 7.400 Hm
ab 1.779 €
Beschreibung
Begleite uns bei der Trans-Slowenien auf einen Alpencross durch ein ganz besonderes Land
Kaum eine Tour im beitune Programm kann mit so viel Abwechslung dienen wie die Trans-Slowenien. Unsere Route führt von Norden nach Süden, einmal längs durch die wilde Natur der Julischen Alpen bis an die Adria. Von hochalpinen Pässen durch das Mittelgebirge bis an die mediterrane Mittelmeerregion “er-fahren” wir die verschiedenen Vegetationszonen Sloweniens mit dem MTB und E-MTB.
Unseren Sinnen bieten sich unterwegs zahlreiche unterschiedliche Reize. Die kalte Gebirgsluft auf dem Vršič-Pass; das Pfeifen des Abfahrtswindes vom Pass bis hinunter ins Soča-Tal; das Rauschen des Wildbachs, der ein El Dorado für Kanuten darstellt und die Stille beim Aufstieg auf den Stol, der majestätisch zwischen Slowenien und Italien thront.
Sobald wir die Alpen hinter uns gelassen haben, tauchen wir ein in die hügelige Mittelgebirgsregion mit ihren schattigen Laubwäldern. Die Grillen zirpen und wir erleben die slowenische Karst-Region zwischen Triest und Piran und spüren das mediterrane Klima.
Der Weg zum Meer führt uns auch einige Kilometer auf dem bekannten Alpe Adria Trail entlang. Die Wärme flirrt, die Gerüche nach Kräutern und Meer nehmen Meter für Meter zu. An der Adria angekommen haben wir die Abkühlung in den erfrischenden Salzfluten redlich verdient. Der frische Meeresfisch am Abend ist schließlich die Belohnung für die Anstrengung auf Tour.
Mit dem MTB Slowenien entdecken: Die Trans-Slovenia begeistert durch eine einzigartige Vielfalt
Von den Alpen durch das Mittelgebirge bis zum Meer erleben wir in 7 Etappen eine unglaublich abwechslungsreiche Landschaft , die uns jeden Tag aufs Neue staunen lässt. Dabei wundern wir uns immer wieder, wieso in solch einer traumhaften Umgebung so wenig los ist. Doch da Slowenien als Alternative zu klassischen Transalp-Routen (z. B. an den Gardasee) noch recht unbekannt ist, ist die Gegend das Ziel weniger Mountainbiker. Dadurch wartet eine tolle Kulisse ohne viel Trubel auf uns. Was will man mehr?! So lässt sich das wilde Slowenien mit dem (E-)Mountainbike ganz in Ruhe entdecken.
Mountainbiker, die Landschaft und Natur genießen wollen, sind auf der Transalp durch Slowenien genau richtig
Die Tour richtet sich an alle Mountainbiker, welche die Natur lieben und nicht nur auf der Suche nach Trails, sondern auch gerne mal auf Schotterwegen unterwegs sind. Zudem haben wir mit der Adria ein traumhaftes Ziel vor Augen, dem wir Tag für Tag näher kommen. Dank des Begleitfahrzeugs benötigen wir tagsüber nur einen Tagesrucksack, was den Genuss “on Tour” merklich erhöht. Schließlich können wir die warmen Bergklamotten auf dem Weg zum Meer irgendwann in den Koffer packen und gegen luftigere Bike-Bekleidung tauschen – eine Wohltat!
TOP: Zwei Levels mit täglicher Wechselmöglichkeit:
Unsere beiden Trans-Slowenien Tour-Varianten:
Kette LINKS:
Die Trans-Slowenien Kette LINKS-Route unterscheidet sich bezüglich des Kilometer- und Höhenmeterumfangs nicht wesentlich von der Kette RECHTS Variante. Allerdings sind wir hier sowohl bergauf, als auch bergab hauptsächlich auf breiten Wegen (Stufe S1 der Singletrailskala) unterwegs. Die Wegbeschaffenheit im Karstgebirge ist oft geröllig und grobschottrig. Wir empfehlen daher im Vorfeld auf alle Fälle ein Fahrtechniktraining.
Kette RECHTS:
Unsere Variante für fortgeschrittene Mountainbiker. Wir sind häufig auf breiten Wegen mit grobem und tiefem Schotter und Geröll unterwegs. Die Trails, die wir unter die Stollen nehmen, sind teilweise knackig, bis Stufe S2 der Singletrailskala. Kurze Schiebepassagen bleiben nicht aus. Wir empfehlen daher im Vorfeld auf alle Fälle ein Fahrtechniktraining im Level Advanced.
Hinweis für Teilnehmer mit dem E-MTB: Die Tour kann auch mit dem E-MTB gefahren werden. Bitte beachte jedoch, dass unterwegs ein gutes Akkumanagement oder alternativ ein zweiter Akku notwendig ist. Das ausreichende Wiederaufladen des Akkus in der Mittagspause kann nicht jeden Tag gewährleistet werden.
Unser Tipp zur Anreise: Der Startort unserer Trans-Slowenien ist neben dem Auto auch bequem mit dem Zug erreichbar. Da die Anreise relativ weit ist, haben wir auch ein kleines Zimmerkontingent in einem Hotel in Arnoldstein für die Vorab-Übernachtung reserviert. Die Zusatzübernachtung kann gemeinsam mit der Reise direkt bei uns gebucht werden. Gerne vermitteln wir auch Mitfahrgelegenheiten/Fahrgemeinschaften unter den Teilnehmern.
Karte
Programm
1. Etappe Arnoldstein – Kranjska Gora
Wir beginnen unsere Tour um 9:30 Uhr im Österreichischen Arnoldstein.
Das erste Zwischenziel ist der bekannte Berg “Dreiländereck” (1.508 m) in den Karawanken, der auch Ofen genannt wird (slowenisch: Peč; italienisch: Monte Forno). Hier treffen die Grenzen von Österreich, Italien und Slowenien zusammen. Der Weg dorthin ist perfekt, um sich auf die gemeinsame Tour einzustimmen. In einer gleichmäßigen Steigung schlängelt sich der Weg durch Wälder und über freie Weideflächen. Wir treffen immer wieder auf Kühe und Pferde, die friedlich nebeneinander grasen.
Auf dem Dreiländereck angekommen, haben wir den höchsten Punkt des heutigen Tages erreicht und die erste grandiose Aussicht auf die Berge um uns herum lässt uns staunen. Auf einem naturbelassenen Weg geht es hinunter ins Tal. Die Kette-Rechts Gruppe nimmt den ersten anspruchsvollen Trail unter die Stollen und fährt noch eine herrliche Schleife Richtung Planica. Während Kette-Links entspannt entlang der Save auf einer alten Bahntrasse flach in Richtung Kranjska Gora rollt. Ein schöner Auftakt in unsere gemeinsame Woche!
2. Etappe Kranjska Gora – Bovec
Gleich am zweiten Tag wartet einer der schönsten Alpenpässe auf uns: Über den Vršič-Pass wollen wir ins Soča-Tal. Auch heute meint es der Anstieg gut mit uns. Zwar warten knapp 900 Höhenmeter am Stück darauf, bezwungen zu werden, doch die Steigung ist meist gut zu bewältigen und wunderschön. Die alte Militärstraße ist teilweise gepflastert und so werden wir dank des ungewohnten Fahrgefühls auch ein wenig von der Anstrengung des Anstiegs abgelenkt. Oben angekommen, erwartet uns ein traumhafter Blick auf die Kalkspitzen der Julischen Alpen. Spätestens jetzt merken wir, dass wir mitten im Erlebnis Trans-Slowenien angelangt sind.
Unser Weg führt durch den Triglav-Nationalpark hinunter ins Soča-Tal, 1.200 Tiefenmeter über zahlreiche Kehren auf der Passstraße. Am Fuße des Passes treffen wir auf die Soča, die für die nächsten Tage unser ständiger Begleiter sein wird. Das kristallklare Wasser des Flusses schlängelt sich durch das enge, von hohen Felsen und Steinen begrenzte Flussbett. Es wird von zahlreichen (mehr oder weniger) vertrauenserweckenden Hängebrücken überspannt, die uns ein tolles Fotomotiv bieten. Was für ein schöner Abschluss dieses eindrucksvollen Tages!
3. Etappe Bovec – Kobarid
Die dritte Etappe geht so weiter, wie die zweite geendet hat: am wunderschönen Ufer der Soča. Entspannt radeln wir uns auf den ruhigen Nebenstraßen warm, denn auch heute warten einige Höhenmeter darauf, von uns bezwungen zu werden. Unser Zwischenziel ist der Stol mit seinen stolzen 1.673 Metern. Bei gutem Wetter haben wir einen sagenhaften Blick auf das Soča-Tal und die umliegenden Berggipfel – Bergfeeling pur. Sobald alle Fotos “im Kasten” sind, wartet der Leckerbissen des heutigen Tages auf uns – die Abfahrt hinunter ins Tal. Schotterwege und anfangs flowige Singletrail-Abschnitte führen dabei über den Bergrücken des Stol. Einige freilaufende Esel staunen nicht schlecht, als sie uns sehen. Sie wagen sich bei einem unserer Fotostopps vorsichtig heran, um uns und unsere Bikes argwöhnisch zu betrachten. Einen kurzen Teil des Weges muss die Kette-Rechts Gruppe schließlich noch schiebend zurücklegen, da dieser fahrtechnisch sehr anspruchsvoll ist. Doch dafür bleibt in diesem Moment mehr Zeit, die Gegend zu betrachten. Im Tal angekommen, treffen wir erneut auf die Soča, die uns vor dem letzten Anstieg des Tages nochmal etwas Erfrischung bietet bietet. So erreichen wir den Ort Drežnica, dessen große Kirche unübersehbar auf einem der grasbedeckten Hügel thront.
4. Etappe Kobarid – Tolmin
Heute bleibt uns eine Schonfrist zum gemütlichen Einrollen leider verwehrt. Von Drežnica führt ein Singletrail in Richtung des kleinen Dörfchens mit dem unaussprechlichen Namen Krn unterhalb der gleichnamigen beeindruckenden Felswand. Weiter geht’s teils auf Singletrails, teils auf Schotterwegen, bis wir unterhalb des Pretovč (1.124 m) den höchsten Punkt des heutigen Tages erreicht haben. Die Kette-Rechts Gruppe nimmt auf ihrem Weg entlang des spektakulären Bergkamms die ein oder andere Schiebepassage in Kauf und passiert auf ihrem Weg hinunter ins Tal die beeindruckenden Javorca Kirche. Sie ist die einzig erhaltenen Gedenkkirche aus der Zeit des Ersten Weltkrieges in der gesamten Region. Es bleibt Zeit für einen geschichtlichen Zwischenstopp. Von hier fahren wir zu unserem heutigen Etappenziel in Tolmin. Wer noch nicht genug hat, kann am Nachmittag noch die eindrucksvolle Burgruine Kozlov rob hoch über der Stadt besichtigen.
5. Etappe Tolmin – Nova Gorica
Spätestens heute bemerken wir am Höhenprofil, wie sich das alpine Gelände mit seinen langen, zähen Anstiegen in das wellige Auf und Ab der Mittelgebirge verwandelt. Stück für Stück lassen wir die Julischen Alpen hinter uns. Die Aussicht auf unser Etappenziel, bestätigt, was uns das Höhenprofil versprochen hat. Es liegen keine allzu hohen Berge mehr vor uns, stattdessen erblicken wir viele kleine Erhebungen, deren Gipfel komplett bewaldet sind. Die heutige Strecke führt beinahe parallel entlang der italienischen Grenze und bei guter Sicht bilden wir uns ein, in der Ferne die Adria sehen zu können. Meter um Meter tauchen wir immer mehr ein in die Weinregion Brda. Als Belohnung wartet schließlich eine Singletrail-Abfahrt hinunter nach Nova Gorica, der “Europäischen Kulturhauptstadt 2025”, auf uns.
6. Etappe Nova Gorica – Lipica
Etappe 6 ist unsere Königsetappe, nicht nur in Bezug auf Kilometer und Höhenmeter. Schließlich ist unser heutiges Etappenziel auch Namensgeber einer majestätischen Pferderasse, den Lipizzanern.
Wir starten die Tagesetappe und genießen die Fahrt durch die Weinberge der Weinregion Brda. Nach wenigen Kilometern passieren wir ein letztes Mal die Soča, die uns auf den ersten Etappen immer treu begleitet hat und hier nach der italienischen Grenze als Fluss Isonzo in die nahe Adria fließt. Bis zum Örtchen Miren geht es stetig bergab, daran könnten wir uns fast schon gewöhnen. Doch irgendwo müssen die vielen Höhenmeter ja gesammelt werden und so geht es schon kurz darauf in den nächsten Anstieg. Unterwegs passieren wir zahlreiche historische Plätze, wie Ausgrabungsstätten und Relikte aus dem ersten Weltkrieg.
Die Berge um uns herum sind gerade mal noch ca. 300 m hoch. Im Vergleich zu den Julischen Alpen ist das zwar “niedlich”, doch die kurzen Aufwärtspassagen haben es in sich. Trotzdem genießen wir die wellige Fahrt durch bewaldete Hügel und über grünen Wiesen und spüren, wie wir dem mediterrane Klima und damit dem Meer immer näher kommen. Unser heutiges Ziel ist Lipica. Hier befindet sich das berühmte, gleichnamige Gestüt, in dem seit 1580 Lipizzaner gezüchtet werden. Die anmutigen Tiere begeistern nicht nur die Pferdeliebhaber unter uns.
7. Etappe Lipica – Piran
Vor dem Start reiben wir uns verwundert die Augen – heute soll schon die letzte Etappe dieser traumhaften Tour durch Slowenien sein?! Also genießen wir den letzten gemeinsamen Tag auf dem Bike nochmal ganz besonders. Unser Ziel ist Piran an der Adria. Tendenziell sollte der Weg uns also hinab ans Meer führen, doch unsere Guides bauen den ein oder anderen Abstecher ein, damit wir auch heute fleißig Höhenmeter sammeln können.
Wir merken schnell, dass wir nun in einer Region sind, in der die Ortschaften größer werden, denn mit der Ruhe, die wir aus den ersten Tagen gewohnt sind, ist es so langsam vorbei. Doch das macht nichts und die Vorfreude auf das Meer wächst mit jedem Kilometer. An einigen exponierten Stellen können wir immer wieder Blicke auf die Adria erhaschen – bald ist es geschafft! Der letzte Abschnitt der Strecke führt uns über eine alte, stillgelegte Bahntrasse mitten ins Zentrum von Piran, unserem Ziel der Tour. Wir feiern unsere Ankunft mit einem Pivo (Bier) oder einem leckeren Eis und freuen uns alle, die Herausforderung Trans-Slowenien gemeistert zu haben!
8. Tag – Zusatztag an der Adria
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Es bietet sich an, das mittelalterliche Städtchen mit seinen schmalen Kopfsteinplaster-Gässchen und den pastellfarbenen Häuserfassaden bei einem Spaziergang zu entdecken. Auch ein Besuch entlang der Stadtmauer mit traumhafter Aussicht auf die Halbinsel ist zu empfehlen und lässt sich wunderbar in den freien Tag integrieren. Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen und tauschen uns über die Erlebnisse des Tages aus.
9. Tag - Rückreise
Heute heißt es Abschiednehmen. Nach einer intensive Woche fahren wir gemeinsam im Taxi/Reisebus zurück nach Arnoldstein, wo sich unsere Wege trennen. Doch wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja bald auf einer anderen Biketour wieder – wir würden uns freuen!
Kette LINKS: Insges. ca. 350 km | 7.400 Hm bzw. Kette RECHTS: Insges. ca. 400 km | 9.400 Hm
(Fahrtechnik: Advanced – | Ausdauer: Advanced)
Etappe 1: Arnoldstein – Kranjska Gora (LINKS: 29 km/990 Hm | RECHTS: 41 km /1.300 Hm)
Etappe 2: Kranjska Gora – Bovec (LINKS: 54 km/1.200 Hm | RECHTS: 56 km /1.300 Hm)
Etappe 3: Bovec – Kobarid (LINKS: 57 km/1.400 Hm) | RECHTS: 47 km /1.500 Hm)
Etappe 4: Kobarid – Tolmin (LINKS: LINKS: 37 km/900 Hm | RECHTS: 37 km /1.200 Hm)
Etappe 5: Tolmin – Nova Gorica (LINKS: 53 km/1.300 Hm | RECHTS: 53 km /1.400 Hm)
Etappe 6: Nova Gorica – Lipica (LINKS: 63 km/850 Hm | RECHTS: 81 km /1.600 Hm)
Etappe 7: Lipica – Piran (LINKS: 60 km/800 Hm | RECHTS: 58 km /1.150 Hm)
8. Tag: Relaxen in Piran
9. Tag: Bustransfer zurück zum Startpunkt
Leistungen
- beitune Rundum-sorglos-Paket
- Tourenführung und Betreuung durch professionelle beitune MTB-Guides
- Bike- & Ausrüstungscheck
- 8 Übernachtungen (7x mit Halbpension, 1x mit Frühstück) in ausgewählten, MTB-freundlichen Hotels
- Gepäcktransport und Begleitfahrzeug
- Zusatztag inkl. Frühstück am letzten Tag zur freien Verfügung
- Rücktransport zum Startpunkt
- beitune Startergeschenk
- Veranstalterhaftpflicht
- Reisesicherungsschein der R&V
- beitune Reisegutschein
- Online-Fotoalbum bei Zustimmung aller TN
Optionale Leistungen
- An-/Abreise zum Startpunkt
- Vorabübernachtung am Startort
- Mietbike Fully
- Einzelzimmer zubuchbar
- Der Verzehr in den gemeinsamen Mittagspausen ist nicht im Preis inbegriffen
Durchschnittliche Kundenbewertung.
5.0/5
Cleanliness
Facilities
Location
Service
Value for money
Room comfort and quality
Zeigt 11 Bewertungen für Trans-Slowenien
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Individuelle Touren und Trainings
Ihr seid eine größere Gruppe, möchtet zusammen mit Freunden eine MTB Tour fahren oder ein Fahrtechnik-Training machen? Sprecht uns an wir stellen euch gerne ein individuelles Paket zusammen.
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Eine landschaftlich beeindruckende Tour durch Slowenien mit abwechslungsreichen Trails und anspruchsvollen Anstiegen – genau die richtige Mischung aus Herausforderung und Fahrspaß.
Die gesamte Reise war hervorragend organisiert. Die Guides waren äußerst sympathisch, bestens vorbereitet und jederzeit hilfsbereit. Auch die Auswahl der Hotels sowie die Verpflegung ließen keine Wünsche offen.
Besonders positiv fand ich die ausgewogene Mischung aus Bio- und E-Bikern sowie das tolle Miteinander innerhalb der Gruppe. Viele Teilnehmer kannten sich bereits von früheren Touren, wodurch eine sehr angenehme und familiäre Atmosphäre entstand.
Für mich war es eine großartige Erfahrung, nun ebenfalls Teil der beitune-Family zu sein. Vielen Dank für diese unvergessliche Tour – ich bin gerne jederzeit wieder dabei!
Ein ganz besonderes Dankeschön an Andrea, Andre, Stefan und Carola für euren Einsatz, eure Unterstützung und die vielen schönen gemeinsamen Momente. Ihr habt diese Tour zu etwas ganz Besonderem gemacht! Viele Grüße Christian🚵♂️😊
Die Trans-Slowenien-Tour ist für uns als Paar mit unterschiedlichen Fahrtechnik-Level die ideale Tour. In 2 Gruppen wurden Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden gefahren. Da sich die Gruppen in der Mittagspause immer wieder trafen, konnte auch während der Tour gewechselt werden.
Mit unseren immer positiven und humorvollen Guides, die es schafften eine familiäre Atmosphäre innerhalb der Gruppe entstehen zu lassen, wuchsen wir über uns hinaus. Nicht zuletzt sorgten die mit Liebe und Sorgfalt ausgesuchten Unterkünfte und Haltestopps für einen absolut perfekten Urlaub. Die Strecke durch die Julischen Alpen mit ihren traumhaften Ausblicken bleibt für uns ein unvergessliches Erlebnis.
Danke Andrea, Stefan und André
Ich bin Wiederholungstäterin bei beitune. Das spricht für sich! Würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen, da man wirklich ein rundum sorgloses Bikepaket bucht und sich nur ums Biken zu kümmern hat.
Slowenien war ein perfekter Mix aus Landschaftserlebnis und Transalpgefühl – abgerundet mit vielen Natur-Trails.
Vielen Dank für eine Woche zwischen Abfahrtsadrenalin und Naturschauspiel!